Schwangerschaft verkünden: Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Von Anja Boeken ✓ Medizinisch geprüft von Dr. med. Thomas Birkner am 19. Januar 2022

schwangerschaft-verkuenden-wannDer Test ist positiv. Du bist schwanger.

Nun ist es an der Zeit, die ersten Entscheidungen deiner Schwangerschaft zu treffen. Du musst dich entscheiden:

Wem du von deiner Schwangerschaft erzählen willst, wann du es bekannt gibst und wie du es bekannt gibst.

Deine individuellen Umstände werden die Antworten auf alle drei Fragen diktieren.

Wenn du dich also fragst, wann du die Schwangerschaft verkünden solltest, dann bist du hier richtig. Es gibt einige wichtige Informationen, die dir bei der Entscheidung helfen können.

Wann sollte man die Schwangerschaft verkünden?

Einer der aufregendsten Momente in der Schwangerschaft ist es, den ersten positiven Schwangerschaftstest zu sehen.

Wahrscheinlich möchtest du jetzt der ganzen Welt mitteilen, dass du schwanger bist. Aber wann ist der beste Zeitpunkt, um deine Schwangerschaft der Welt zu verkünden?

Viele werdende Eltern warten bis zum Ende des ersten Trimesters – etwa bis zur 13. Woche -, um Freunden und Familie von ihrer Schwangerschaft zu erzählen. Eine Reihe von Faktoren beeinflusst, warum Menschen bis zu diesem Zeitpunkt warten, um die frohe Botschaft zu verkünden.

Dennoch sollte sich der wichtigste Teil deiner Entscheidung darum drehen, was dir am angenehmsten ist. Lese weiter, um mehr darüber zu erfahren, was du beachten solltest, bevor du dich entscheidest, deine Schwangerschaft deiner Familien, deinen Freunden oder deinem Arbeitgeber bekannt zu geben.

Was ist die 12-Wochen-Regel?

Obwohl es keine festen Regeln gibt, wann du anderen Menschen von deiner Schwangerschaft erzählen solltest, entscheiden sich viele Menschen dafür, bis zum Ende des ersten Trimesters zu warten.

Warum ist das so?

Ärzte schätzen, dass irgendwo zwischen 10 und 20 Prozent der Schwangerschaften in einer Fehlgeburt enden. Die Mehrheit der Fehlgeburten, etwa 80 Prozent, passieren in den ersten 12 bis 13 Wochen der Schwangerschaft (1).

Die Nachricht von deiner Fehlgeburt allen Menschen, denen du von deiner Schwangerschaft erzählt hast, mitteilen zu müssen, kann extrem schmerzhaft sein. Deshalb entscheiden sich viele Frauen dafür, zu warten, bis das größte Risiko einer Fehlgeburt vorüber ist, bevor sie die Nachricht ihrer Schwangerschaft mit anderen teilen.

Das Risiko einer Fehlgeburt

Wie gesagt, die allgemeine Statistik der Fehlgeburten besagt, dass 10 bis 20 Prozent der Schwangerschaften in einer Fehlgeburt enden und 80 Prozent der Fehlgeburten im ersten Trimester auftreten.

Allerdings sind die Risiken nicht für alle gleich und bleiben auch nicht über die ersten 12 Wochen konstant.

Wenn wir andere Risikofaktoren wie das mütterliche Alter oder gesundheitliche Risiken ausschließen, sieht das Risiko einer Fehlgeburt im Laufe des ersten Trimesters wie folgt aus (2):

  • In der dritten Woche: 30 Prozent.
  • In der vierten Woche: 29 Prozent.
  • In der fünften Woche: 19 bis 21 Prozent.
  • In der sechsten Woche: 13,5 Prozent.
  • In der siebten Woche: 5 bis 8,7 Prozent.
  • In der achten Woche: 5 bis 5,2 Prozent.
  • In der neunten Woche: 3,5 Prozent.
  • In der zehnten Woche: 2,5 Prozent.
  • In der elften Woche: 2,1 Prozent.
  • In der zwölften Woche: 1,7 Prozent.

Den Zahlen zufolge sinkt das Risiko einer Fehlgeburt dramatisch, sobald du die achte Schwangerschaftswoche erreicht hast. Es sinkt weiter, bis du das Ende des ersten Trimesters erreichst.

Aus diesem Grund entscheiden sich viele Frauen, ihre Schwangerschaft ab der achten Woche mit ihren engsten Familienangehörigen zu teilen und anderen nach der zwölften Woche davon zu erzählen.

Wiederkehrender Schwangerschaftsverlust

schwangerschaft-ultraschall-arztLaut dem American College of Obstetricians And Gynecologists erleidet 1 Prozent der Frauen einen wiederkehrenden Schwangerschaftsverlust (3).

Dies ist definiert als zwei oder mehr Fehlgeburten. Bei 50 bis 70 Prozent der Frauen wird nie eine Ursache für den wiederkehrenden Schwangerschaftsverlust gefunden.

Ungefähr 65 Prozent der Frauen, die einen wiederholten Schwangerschaftsverlust erleiden, haben später eine erfolgreiche Schwangerschaft.

Wenn du in der Vergangenheit eine Fehlgeburt hattest, kannst du mit der Bekanntgabe deiner Schwangerschaft bis zum Ende des ersten Trimesters oder sogar noch später warten. Dein genauer Zeitpunkt der Bekanntgabe kann außerdem abhängen von:

  • Dem Grund, für deinen Schwangerschaftsverlust (falls vorhanden).
  • Der Behandlung einer Erkrankung, von der in deinem Fall angenommen wird, dass sie den Schwangerschaftsverlust verursacht hat.
  • Deiner persönlichen Wahrscheinlichkeit einer Fehl- oder Totgeburt für den Rest der Schwangerschaft.

Eine Freundin von mir hat nach ihrer ersten Fehlgeburt bis zur 12. Woche gewartet, um ihre nächste Schwangerschaft bekannt zu geben. Ihre zweite Fehlgeburt war in der 14. Woche. Folglich entschied sie sich, bis zum Ultraschall in der 18. Woche zu warten, bevor sie jemandem von ihrer nächsten Schwangerschaft erzählte.

Nach ihrer dritten Fehlgeburt in der 18. Woche, als sie später wieder schwanger war, teilte sie die Neuigkeiten nur auf einer Need-to-know-Basis mit, bis sie die 34-Wochen-Marke überschritten hatte.

Gründe, mit der Ankündigung der Schwangerschaft zu warten

Während das Risiko einer Fehlgeburt der Hauptgrund dafür ist, dass viele Menschen mit der Ankündigung ihrer Schwangerschaft warten, gibt es noch viele andere.

1. Die Gesundheit des Babys

Manche Eltern entscheiden sich, mit der Bekanntgabe der Schwangerschaft bis nach dem ersten vorgeburtlichen Besuch beim Arzt zu warten.

Damit wollen sie sicherstellen, dass das Baby gesund ist, bevor sie die Neuigkeiten mit allen anderen teilen. Für einige ist es auch wichtig, das Baby auf dem Ultraschall zu sehen und den Herzschlag des Babys zu hören, um die Schwangerschaft „realer“ zu machen.

Eine weitere Überlegung ist, dass einige Formen von pränatalen Tests erst später in der Schwangerschaft verfügbar sind (4).

Wenn du weißt oder vermutest, dass du die Schwangerschaft nicht fortsetzen würdest, wenn einer der Tests ein Problem aufzeigen würde, solltest du in Betracht ziehen, bis nach diesen Screening-Tests zu warten, bevor du deine Schwangerschaft bekannt gibst.

2. Auswirkungen auf die Beschäftigung

Ja, es gibt Gesetze, die uns vor Diskriminierung aufgrund einer Schwangerschaft schützen. Trotzdem kann es immer noch ein Problem sein. Auch indirekte oder ungewollte Diskriminierung kann vorkommen, ebenso wie unangebrachte Freundlichkeit.

Wenn du den Leuten auf der Arbeit gesagt hast, dass du schwanger bist, geben sie dir vielleicht Aufgaben, die sie als weniger stressig ansehen. Oder sie vermeiden es, dir Arbeit oder Kunden zu geben, die deinen Einsatz nach der Geburt des Babys erfordern.

3. Meinungen anderer Leute

Wenn du Freunde oder Verwandte mit traditionellen Ansichten hast, kann es klug sein, mit der Bekanntgabe deiner Schwangerschaft zu warten.

Das gilt besonders, wenn du Interessen, Zeitvertreibe oder Hobbys hast, die für eine schwangere Frau nicht gefährlich sind, aber in der Vergangenheit vielleicht als solche angesehen wurden.

Hochgezogene Augenbrauen und verurteilende Blicke zu ertragen, kann schnell ermüdend werden.

4. Ratschläge anderer Leute

Genauso können gut gemeinte Ratschläge genauso ärgerlich sein wie uninformierte Meinungen.

Wenn du also nicht möchtest, dass dich eine bestimmte Person den ganzen Tag über absolut alles berät, solltest du die Bekanntgabe deiner Schwangerschaft vielleicht verschieben.

Die Nachteile des Wartens mit der Bekanntgabe

Wenn du lieber einen Personenkreis haben möchtest, der dich emotional unterstützt, egal wie deine Schwangerschaft ausgeht, dann kannst du die Neuigkeiten sofort mitteilen.

Das erste Trimester kann für einige Frauen aufgrund von Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen und anderen unangenehmen Symptomen schwierig sein. Ein paar wichtige Menschen davon wissen zu lassen, kann helfen, die Last zu erleichtern. Und wenn du eine Fehlgeburt hast, möchtest du das vielleicht nicht alleine durchstehen müssen.

Du solltest auch deinen Arbeitgeber sofort über deine Schwangerschaft informieren, wenn du in deinem Job körperliche Arbeit verrichten musst, die gefährlich sein könnte. Diese Gefahren können sein:

  • wiederholtes Bücken in der Taille (mehr als 20 Mal pro Tag).
  • langes Stehen über längere Zeiträume.
  • das Heben von schweren Gegenständen, wie Kisten, mehr als einmal alle fünf Minuten.
  • Chemikalien ausgesetzt zu sein.

Dein Job könnte diese Aufgaben erfordern. Die Daten sind nicht konkret, ob diese Tätigkeiten direkt zu einer Fehlgeburt führen oder nicht, aber es ist trotzdem wert, sie im Gesamtbild zu berücksichtigen. Sprich mit deinem Arzt über die Empfehlungen zum Heben während der Schwangerschaft, um mehr Details zu erfahren.

Gründe für eine sofortige Ankündigung der Schwangerschaft

schwangerschaft-erzaehlen-zeitpunktDer Hauptgrund, warum Menschen sich dafür entscheiden, ihre Schwangerschaft sofort zu verkünden, ist einfach – Aufregung.

Es ist verständlich, wenn du deine großen Neuigkeiten von den Dächern schreien möchtest. Aber es gibt noch andere Gründe, die für eine schnelle Bekanntgabe deiner Schwangerschaft sprechen.

1. Sicherheit am Arbeitsplatz

Erzähle deinem Chef von deiner Schwangerschaft, wenn du einen Job hast, der folgendes beinhaltet:

  • Gefährliche Chemikalien.
  • Heben schwerer Gegenstände.
  • Exposition gegenüber anderen Gefahren.

Wenn dies auf dich zutrifft, solltest du deinen Arbeitgeber informieren, sobald du erfährst, dass du schwanger bist.

Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, die Leistungen für behinderte Arbeitnehmer auf jede schwangere Mitarbeiterin auszuweiten, die ein ärztliches Attest vorweisen kann, in dem steht, dass sie aufgrund der Schwangerschaft vorübergehend arbeitsunfähig ist (5).

2. Auswirkungen der Schwangerschaftssymptome

Wenn du dich um 15 Uhr erschöpft fühlst oder unter starker morgendlicher Übelkeit leidest, hast du vielleicht keine Wahl, wann du den Leuten erzählst, dass du schwanger bist.

Deine Arbeitskollegen, dein Chef oder andere Menschen, die von dir abhängig sind, werden deinen plötzlichen Mangel an Elan schnell bemerken. Wenn du es allen so früh wie möglich sagst, haben alle die Chance, dich zu entlasten!

3. Die Vorteile der Unterstützung

Wenn du nervös, ängstlich oder unglücklich über deine Schwangerschaft bist, kann das Teilen der Neuigkeiten mit ein paar engen Freunden oder der Familie dir die Hilfe und Unterstützung geben, die du brauchst.

Selbst wenn du überglücklich bist, schwanger zu sein, kann die Unterstützung von anderen und jemandem, mit dem du deine Aufregung teilen kannst, die ersten Wochen wie im Flug vergehen lassen.

Wie erzählt man, dass man schwanger ist?

Manche Menschen entscheiden sich dafür, die Nachricht ihrer Schwangerschaft mit allen zu teilen, mehr oder weniger zur gleichen Zeit. Andere entscheiden sich dafür, es verschiedenen Menschen zu unterschiedlichen Zeiten mitzuteilen, je nach ihren individuellen Umständen.

Meistens wird zuerst den Eltern, engen Freunden und der Familie von der Schwangerschaft erzählt, gefolgt vom Arbeitgeber und dem weiteren sozialen Umfeld.

Wann den Eltern von der Schwangerschaft erzählen?

Die Entscheidung, wann du deinen Eltern deine Schwangerschaft mitteilst, hängt in der Regel von deiner Beziehung zu ihnen ab und davon, wie du glaubst, dass sie auf deine großen Neuigkeiten reagieren werden.

Viele Mütter werden sich zuerst an ihre eigene Mutter wenden, manchmal sogar vor ihrem eigenen Partner. Andere wiederum warten, bis sie die Nachricht unbedingt mitteilen müssen.

Um dir bei deiner Entscheidung zu helfen, denke über deine Bedürfnisse und die Reaktion, die du wahrscheinlich von deinen Eltern bekommst, nach. Hier einige Tipps, wenn du glaubst, dass deine Neuigkeiten mit einer dieser Reaktionen aufgenommen wird:

  • Eine positive, unterstützende Reaktion: Gib deinen Eltern deine Schwangerschaft sofort bekannt.
  • Positive, aber überwältigende oder sprachlose Reaktion: Warte bis zum Ende des ersten Trimesters.
  • Negative, aber letztlich unterstützende Reaktion: Beiß in den sauren Apfel und erzähle ihnen von deiner Schwangerschaft, sobald du dich bereit fühlst, besonders wenn du die Unterstützung brauchst.
  • Negative und nicht unterstützende Antwort: Warte so lange wie möglich, bevor du bekannt gibst, dass du schwanger bist. Du wirst in keiner Weise davon profitieren, wenn du es lieber früher als später mitteilst.

Wann dem Arbeitgeber von der Schwangerschaft erzählen?

Wenn dein Job sicherheitsrelevante Auswirkungen auf deine Schwangerschaft hat, informiere deinen Arbeitgeber sofort. Riskiere nicht die Gesundheit von dir oder deinem Baby, indem du es hinauszögerst.

Für alle anderen gilt, dass du dich fragen musst: Werde ich nach der Geburt des Babys in meinen Job zurückkehren?

Wenn die Antwort ja lautet, informiere deinen Arbeitgeber lieber früher als später. Vorzugsweise bis zur 14-Wochen-Marke. So hat er genug Zeit, deinen Arbeitsplan anzupassen und den Mutterschutz für deinen Job zu organisieren.

Wenn die Antwort nein lautet, es keine gesundheitlichen Bedenken gibt und morgendliche Übelkeit oder Erschöpfung das Spiel nicht verraten haben, gib deine Schwangerschaft am Arbeitsplatz bekannt, wenn es dir am besten passt.

Wann kündigen Sie Ihre Schwangerschaft auf Facebook und Social Media an?

Kündigen Sie Ihre Schwangerschaft nur dann auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken an, wenn Sie damit einverstanden sind, dass die ganze Welt davon erfährt.

Sobald die Katze aus dem Sack ist, selbst wenn Sie es nur ausgewählten Freunden und Familienmitgliedern auf einem privaten Profil erzählen, haben die Nachrichten eine Art, sich schnell zu verbreiten.

Wann die Schwangerschaft auf Facebook und Social Media verkünden?

Gib deine Schwangerschaft auf Facebook und anderen sozialen Medien nur dann bekannt, wenn du dich damit wohlfühlst, dass die ganze Welt davon weiß.

Sobald die Katze aus dem Sack ist, selbst wenn du es nur ausgewählten Freunden und deiner Familie auf einem privaten Profil mitteilst, verbreitet sich die Nachricht schnell.

Wann man die zweite Schwangerschaft ankündigen sollte

Zweite und weitere Schwangerschaften werden von der Außenwelt oft mit weniger Aufregung aufgenommen. Das ist ungerecht, denn jede Schwangerschaft ist ein besonderes, aufregendes Ereignis für sich.

Es gibt keine festen Regeln für die Bekanntgabe einer zweiten oder weiteren Schwangerschaft. Ich glaube, dass du dem gleichen Entscheidungsprozess folgen solltest, wie bei deiner ersten Schwangerschaft.

Die Schwangerschaftsankündigung vorbereiten

Du kannst deine Schwangerschaft auf unterschiedliche Art und Weise bekannt geben, je nachdem, wem du davon erzählst.

Aber egal wie du dich entscheidest, es ist gut, wenn du die Antworten auf die häufigsten Fragen parat hast:

  • Wie weit bist du schon?
  • Wann ist das Baby fällig?
  • Wie fühlst du dich?
  • Willst du einen Jungen oder ein Mädchen?
  • Was wirst du mit der Arbeit machen?

Eltern, enge Familienangehörige und Freunde

Es gibt unendlich viele Ideen und Vorschläge für süße und lustige Schwangerschaftsankündigungs-Ideen. Einige der beliebtesten sind:

  • Eine als Geschenk verpackte Schachtel mit einem positiven Schwangerschaftstest, einem Ultraschallbild oder etwas Ähnlichem verschenken.
  • Leute für ein Foto gruppieren und sagen: „Lächle, sag deinen Namen, hier ist… schwanger.“
  • Ein Foto auf Social Media posten, normalerweise von einer Kreidetafel, einer Pinnwand oder etwas Ähnlichem mit den Details der großen Neuigkeit.
  • Einen Onesie mit einem süßen Spruch oder ein T-Shirt mit etwas wie „Ich bin der große Bruder“ präsentieren.

Arbeit

Die Bekanntgabe der Schwangerschaft an deinem Arbeitsplatz muss möglicherweise formeller sein.

Wenn möglich, solltest du deinen direkten Vorgesetzten persönlich informieren und ihm einen Brief oder eine E-Mail schreiben. Darin solltest du detailliert angeben, wann du planst, die Arbeit zu verlassen, ob du zurückkehren willst und welche Anpassungen deiner Arbeit du eventuell benötigst.

Fazit

Also, wann sagt man den Leuten, dass man schwanger ist? Wann und wie du deine Schwangerschaft ankündigst, ist eine persönliche Entscheidung mit einer Vielzahl von Überlegungen.

Ganz gleich, wie und wann du dich entscheidest, den Menschen mitzuteilen, dass du schwanger bist, denke daran, gut auf dich und dein Baby aufzupassen – besonders heutzutage in Zeiten von Social-Media.

Der Beginn einer Schwangerschaft kann sowohl aufregend als auch beängstigend sein. Versuche, dich zu entspannen und die Reise zu genießen.

Viele Frauen entscheiden sich dafür, ihre Schwangerschaft am Ende des ersten Trimesters anzukündigen, da das Risiko einer Fehlgeburt stark reduziert ist und due Schwangerschaft nicht mehr leicht zu verbergen ist. Natürlich ist eine Ankündigung bei der 12-Wochen-Marke nicht wirklich erforderlich, es ist nur eine Faustregel, und die Wahl liegt ganz bei dir.

Unabhängig davon, ob du es sofort der ganzen Welt mitteilst oder nicht, solltest du deinem Arzt unbedingt mitteilen, ob du schwanger bist oder versuchst, schwanger zu werden. Vereinbare einen pränatalen Termin, nehme deine Vitamine ein und halte dich an gute Ess- und Bewegungsgewohnheiten.

Versuche, auf dich selbst und deine Baby aufzupassen. Egal, wann du die frohe Botschaft verkündest, es wird sicher ein Grund zum Feiern sein.

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